Wer Thomas Utz wählt, wählt auch Olaf Scholz.

Veröffentlicht am 08.09.2021 in Wahlen

SPD Bundestagskandidat Thomas Utz.

Alle anderen Erststimmen helfen nur Armin Laschet.

Am 26.9. wählen die Bürgerinnen und Bürger einen neuen Deutschen Bundestag. Die aktuellen Umfragen zeigen deutlich, dass die Menschen sich einen Kanzler mit Kompetenz, Sachverstand und langjähriger Regierungserfahrung wünschen. Ein Eindruck, der sich bei meinen vielen Terminen bei uns vor Ort im Wahlkreis und bei den Hausbesuchen bestätigt - die Stimmung ist großartig, die Menschen sind offen und interessiert. Man spürt es förmlich an jeder Straßenecke: Olaf Scholz ist der richtige Kanzler für Deutschland.

Auch bei uns im Wahlkreis Neckar-Zaber werden die Karten neu gemischt. Der bisherige Amtsinhaber der CDU tritt nicht mehr an. Das Rennen um das Direktmandat ist offen. Jede Stimme zählt. SPD oder CDU - zwischen diesen beiden Parteien wird sich auch das Direktmandat entscheiden. Wir holen uns den Wahlkreis zurück! Jetzt gilt es. Hier nochmals die wichtigsten Gesprächspunkte, um die Menschen von einer Erststimme an die SPD zu überzeugen:

  • Wer Thomas Utz wählt, unterstützt auch Olaf Scholz als Kanzler. Wer Fabian Gramling wählt, stimmt für Armin Laschet.
  • Mit Thomas Utz (32J.) haben wir einen langjährig berufserfahrenen Kandidaten (knapp 10 Jahre Bankenwesen und seit 2 Jahren in der Automobilindustrie).
  • Als Betriebswirt (Studienabschlüsse in Betriebswirtschaftslehre und Unternehmensrecht) in der Automobilindustrie kennt er eine der Schlüsselindustrien unserer Region bestens und weiß, wie sich Wirtschaft und Industrie aktuell verändern.
  • Thomas bringt als Kreis- und Gemeinderat kommunalpolitische Erfahrung mit - er weiß, dass Politik vor allem vor Ort in den Städten und Gemeinden erlebbar wird.
  • Als Aufsichtsrat der Kreiskliniken Ludwigsburg weiß er um die Bedeutung wohnortnaher und guter Gesundheitsversorgung.
  • Thomas will Normalverdiener finanziell entlasten, den Klimaschutz als künftigen Wachstums- und Jobmotor voranbringen und für gute und auskömmliche Renten sorgen.
  • Es gibt viel zu tun und nach 19 Jahren CDU im Wahlkreis ist es Zeit für einen Wechsel.
 

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